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Google Ads Onlineshop richtig aufbauen, auf Basis deiner echten Marge

Du schaust in dein Werbekonto und siehst tolle Zahlen. Am Ende des Monats bleibt trotzdem kaum Gewinn übrig. Ein Google Ads Onlineshop braucht ein klares Fundament. Zuerst richten wir die Messung und die Produktdaten ein. Dann starten wir Katalogkampagnen. Danach schützen wir deinen Markennamen. Später holen wir gezielt Neukunden. Wir steuern alles nach deiner echten Marge. Der bunte Wert im Bildschirm reicht dafür nicht.

Kurz gesagt
✓Erst Messung und Produktdaten, dann die Kampagnen
✓Deine Marge bestimmt die Gewinngrenze der Werbung
✓Suchen nach deiner Marke und nach Neukunden trennen wir
✓Mehr zur Datenpflege steht bei Google Shopping

Wie baust du den Google Ads Onlineshop richtig auf?

Wir gehen in sechs Schritten vor. Die Reihenfolge ist dabei wichtiger als die einzelne Anzeige. Jeder Schritt stützt den nächsten. Überspringst du einen, wackelt später das ganze Fundament. Genau das sehe ich in fremden Konten immer wieder.

01
Messung und Produktdaten. Wir erfassen Käufe mit dem echten Warenkorbwert. Die Nutzer geben ihre Einwilligung über den Consent Mode. Deine Artikel liegen sauber im Merchant Center. Siehe Messung und GA4.
02
Shopping oder Performance Max. Das ist die Basis für den direkten Verkauf aus deinem Katalog. Details zu den Daten findest du unter Google Shopping.
03
Marke schützen. Wir bauen eine eigene Kampagne für Suchen nach deinem Shopnamen. So verfälschen Stammkunden nicht die Ergebnisse der Neukunden.
04
Suche nach Produkten. Hier fangen wir Begriffe mit klarer Kaufabsicht ab. Wir bewerben nur Artikel mit guter Marge. Diese Kampagnen laufen streng getrennt vom Rest.
05
Besucher zurückholen. Wir sprechen Nutzer erneut an, die Artikel im Warenkorb hatten. So machen wir Zögerer zu Käufern.
06
Wachsen. Wir schieben das Budget dorthin, wo deine Marge am höchsten ist.

Dein Werbekonto läuft bereits? Dann prüfe zuerst diese Stufen. Fehlt eine davon oder ist sie nur halb fertig? Das klären wir gemeinsam im Google Ads Audit.

Laptop mit Produktkacheln und Gewinnkurve, daneben Pakete, ein Preisschild und ein Ladendach
+60 %

Umsatz in 6 Monaten, Bodenbeläge im E-Commerce

+30 %

mehr Anfragen im selben Zeitraum

20 bis 30

Euro Umsatz je Werbe-Euro im Automotive Aftermarket

Welche Kampagnen braucht dein Shop wirklich?

KampagnentypZweck im ShopDarauf musst du achten
ShoppingProdukte direkt in der Suche zeigenDatenqualität entscheidet mehr als das Gebot
Performance MaxKatalog überall bei Google ausspielenMarke und Neukunden streng trennen. Sonst lügen die Zahlen
Search (Marke)Eigene Marke und Shopname absichernSeparat auswerten und nicht mit Neukunden vermischen
Suche nach ProduktenNeue Kunden über bestimmte Artikel gewinnenNach Margen aufteilen bei großen Preisunterschieden
RemarketingWarenkorbabbrecher gezielt zurückholenHäufigkeit begrenzen. Werbung darf nicht nerven

Du brauchst nicht alles sofort. Ein kleiner Shop startet meist mit Performance Max und der Marken-Kampagne. Danach bauen wir Schritt für Schritt aus. Jede Kampagne braucht einen klaren Zweck. Jede werten wir einzeln aus.

Warum deine Marge mehr zählt als der Umsatz pro Werbe-Euro?

Der ROAS (Return on Ad Spend) setzt nur Umsatz und Werbekosten ins Verhältnis. Er sagt dir nicht, ob du wirklich Geld verdienst. Ob ein Wert von 3 gut oder schlecht ist, entscheidet allein deine Marge. Die Grenze zur Gewinnzone nennen wir Break-even-ROAS. So berechnest du diesen Wert.

Rechenweg
Teile die Zahl 1 durch deine Marge vor den Werbekosten. Ein Beispiel. Bei 30 Prozent Marge liegt der Break-even-ROAS bei 3,33. Bei 50 Prozent Marge liegt er bei 2,0. Alles darüber bringt dir echten Gewinn. Alles darunter kostet dich jeden Monat Geld.

Deine Marge muss Warenkosten, Versand, Retouren und Zahlungsgebühren enthalten. Erst dann bekommt dein Zielwert im Werbekonto einen Sinn. Vergisst du das, verbrennst du Geld. Wer sich an Branchenwerten orientiert, optimiert schnell auf einen Wert, der gar nicht zu deinem Sortiment passt. Mehr dazu liest du unter Werbeziele richtig einordnen.

Meine Haltung
Ein hoher Wert bei wenigen Produkten reicht nicht. Der Rest deines Sortiments darf nicht im Lager verstauben. Ein niedriger Wert kann sogar gesund sein. Zum Beispiel, wenn dieser Kunde später mehrfach bei dir kauft. Ich steuere deine Werbung immer nach Deckungsbeitrag und Kundenwert.
Jakub Vanek

„Ein hoher ROAS nützt dir nichts, wenn am Ende kein Gewinn bleibt. Ich steuere Kampagnen deshalb immer direkt nach deinem Deckungsbeitrag.“

Was stehen muss bevor der erste Euro fließt?

Fünf Dinge entscheiden über deinen Erfolg. Ohne sie verpufft dein Werbebudget völlig wirkungslos.

✓Messung. Wir zählen Käufe mit dem echten Warenkorbwert. Kein Kauf wird doppelt erfasst. Die Zahlen im Werbekonto decken sich mit deinem Shop.
✓Einwilligung. Der Consent Mode ist sauber umgesetzt. So kommen möglichst vollständige Daten an. Bei Bedarf ergänzen wir ein serverseitiges Tracking.
✓Produktdaten. Titel, Bilder, GTIN und Preise stimmen exakt mit dem Shop überein. Wir beheben alle abgelehnten Artikel bei Google.
✓Margendaten. Du kennst den genauen Deckungsbeitrag deiner Artikel und Kategorien.
✓Produktseiten. Dein Shop hält, was die Anzeige verspricht. Sonst springen die Leute im Warenkorb ab. Das kostet dich teures Budget. Siehe Abschlüsse optimieren.

Eine laufende Auswertung deiner Zahlen im Klartext gehört zwingend dazu.

Ist dein Shop bereit für Werbung?

  • Dein Werbekonto misst Käufe und den echten Warenkorbwert.
  • Der Consent Mode ist sauber eingebaut.
  • Dein Feed zeigt aktuelle Preise und Bilder.
  • Du kennst den Deckungsbeitrag deiner Produkte genau.
  • Deine Produktseiten laden schnell und verkaufen gut.

Wann sich Google Ads für deinen Shop nicht rechnet?

Manchmal trägt die Marge den Klickpreis einfach nicht. Oder dein Sortiment ist bei Google zu teuer. Das prüfen wir vor dem allerersten Euro.

✓Dein Artikel ist im Netz deutlich teurer als bei den großen Händlern. Und der Kunde sieht in der Anzeige keinen Grund dafür.
✓Deine Marge ist winzig. Die nötige Gewinngrenze liegt höher, als der Markt bei diesen Suchbegriffen hergibt.
✓Niemand sucht nach deinem Artikel. Bei völlig neuen Dingen fehlt oft die Nachfrage. Dann brauchen wir andere Wege für mehr Bekanntheit.
✓Deine Messung ist blind. Niemand kann die echten Verkäufe prüfen.

In solchen Fällen sage ich dir das direkt. Das spart dir viel Budget. Wir setzen dein Geld dann dort ein, wo es wirklich Umsatz bringt.

Lohnt sich Google Ads für deinen Shop?

Wir prüfen gemeinsam vor dem ersten Euro, ob deine Marge die Klickpreise in deinem Markt trägt.

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Wie alles im E-Commerce zusammenhängt?

Hier betrachten wir dein Werbekonto als Ganzes. Die tiefe Arbeit an deinen Produktdaten zeige ich unter Google Shopping. Das große Zusammenspiel aller Kanäle erkläre ich dir unter Performance Marketing im E-Commerce. Dazu gehören Google, Meta und die Messung.

Mein Blick endet nicht bei der Anzeige. Ich schaue von den Daten über die Messung bis tief in dein System. Genau an dieser Stelle entscheidet sich dein Erfolg.

Zwei Beispiele aus meiner Arbeit. Im Automotive Aftermarket erreichte ich einen ROAS zwischen 20 und 30, mit Nischenprodukten und hohem Warenkorbwert. Im Bereich Bodenbeläge stieg der Umsatz in sechs Monaten um 60 Prozent. Die Zahl der Anfragen stieg um 30 Prozent.

Aus der Praxis

Ich habe selbst einen Möbel-Onlineshop geführt. Deshalb schaue ich nicht nur auf die Anzeige. Werbekonto, Messung und Shop müssen zusammenpassen.

Wer hier schreibt

Jakub Vanek, Senior Performance Marketer

Ich kenne den Onlinehandel von innen. Begonnen habe ich mit einem eigenen Möbel-Onlineshop. Heute bringe ich rund 8 Jahre Erfahrung mit. Ich habe etwa 10 Millionen Euro Werbebudget verwaltet. Ich weiß genau, wie Retouren, kleine Margen und das Saisongeschäft deine Zahlen fressen können.

Häufige Fragen zum Google Ads Onlineshop

Welche Kampagnen brauche ich als Onlineshop?+

Meistens nutzen wir Performance Max als Basis. Dazu kommen Suchen nach deiner Marke und nach bestimmten Artikeln. Später holen wir Besucher zurück. Du musst nicht alles sofort starten. Jede Kampagne braucht ein klares Ziel. Wir werten sie immer getrennt voneinander aus.

Lohnt sich Performance Max für kleine Shops?+

Ja, wenn deine Daten und die Messung perfekt stehen. Du brauchst außerdem genug Verkäufe im Monat. Ohne diese Basis lernt das System zu langsam. Es wirft dann Stammkunden und Neukunden zusammen. In dem Fall starten wir lieber ganz klassisch mit der reinen Suche.

Wie berechne ich meine Gewinngrenze?+

Teile die Zahl 1 durch deine Marge vor den Werbekosten. Bei 30 Prozent Marge brauchst du einen Wert von mindestens 3,33. Erst dann hast du die Werbekosten wieder drin. Jeder Cent darüber ist dein Gewinn. Ziehe vorher Retouren und Versandkosten von deiner Marge ab.

Brauche ich das Merchant Center zwingend?+

Für Anzeigen mit Bildern und Preisen brauchst du es. Dort verwalten wir deine gesamten Produktdaten. Reine Textanzeigen in der Suche klappen auch ohne. Damit verschenkst du aber das riesige Potenzial deines Katalogs.

Wann wirft meine Werbung endlich Gewinn ab?+

Das hängt stark von deiner Marge und dem Wettbewerb ab. Am Anfang lernen die Kampagnen aus den ersten Verkäufen. Die Zahlen schwanken in dieser Zeit spürbar. Plane einige Wochen für den sauberen Aufbau ein. Erst danach fällen wir ein hartes Urteil.

Lohnt sich externe Hilfe für meinen Shop?+

Deshalb rechnet sich ein Profi meist sehr schnell. Ein Audit zeigt dir schwarz auf weiß, wo dein Konto gerade steht. Danach entscheidest du in Ruhe.

Bring dein Werbekonto auf Gewinnkurs

Im Erstgespräch schauen wir tief in dein Konto. Wir sprechen offen über deine Marge und deine echten Zahlen. Danach zeige ich dir den größten Hebel.

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Wir telefonieren rund 30 Minuten kostenlos. Du schilderst mir deinen Alltag im Shop. Ich sage dir direkt, ob sich unsere Zusammenarbeit für dich lohnt.

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